Anwendung
Aufeinander aufbauende Wirkungen der AURUM VITA Elemente
Ohne besondere therapeutische Indikation empfiehlt sich eine Vorgehensweise, die den aufeinander aufbauenden Wirkungen der AURUM VITA Elemente Rechnung trägt und bei dem Aufbau-Element TA beginnt. Die weitere Abfolge entspricht der Reihenfolge, der auch die vorliegende Beschreibung folgt: TA, TS, TE, TL und TU. Im Einzelfall können im Rahmen einer therapeutisch begleiteten Arbeit auch völlig abweichende Abfolgen oder auch die Auswahl nur eines Elementes angemessen sein.
So kann es sich z.B. als sinnvoll erweisen, zunächst mit dem Entstörelement TS zu beginnen, wenn Störungen im Hals-, Kopf- oder Herzbereich vorliegen.
Vielleicht spricht Sie die Beschreibung eines Elementes besonders an, oder Sie haben die Möglichkeit, sich bei einem Therapeuten vor Ort „Ihr“ Einstiegselement selber auszusuchen.
Als sinnvoller Zeitraum für das Tragen eines Elementes können mindestens acht bis zwölf Wochen angenommen werden. Zwischen dem Wechsel von Element zu Element sollten am besten 3 Tage liegen.
Im weiteren Verlauf empfiehlt es sich, von Zeit zu Zeit zwischen den verschiedenen Elementen zu wechseln, um so immer wieder neue, anregende Impulse zu setzen. Auch Pausen von einigen Tagen oder Wochen können hilfreich und wohltuend sein, um die gemachten Erfahrungen zu integrieren.
Unmittelbar nach dem ersten Anlegen wird in manchen Fällen z.B. ein beschleunigter Herzschlag oder andere körperliche Veränderungen wahrgenommen. Diese Phänomene klingen in der Regel nach wenigen Minuten ab. Besonders am Anfang kann es in einzelnen Fällen zu einem aus der Homöopathie bekannten Effekt der Erstverschlimmerung kommen, wenn bislang unentdeckte Gefühle an die Oberfläche drängen. An dieser Stelle reicht in der Regel ein ruhiges Betrachten des Geschehens.
In einzelnen Fällen können es diese Erstverschlimmerungen notwendig machen, den Start auf einen geeigneten Zeitpunkt – wie etwa ein langes Wochenende oder die Urlaubszeit – zu legen, um diesen Prozessen ausreichend Raum geben zu können.
Die Elemente können ohne Probleme auch nachts getragen werden. Der erhöhte Energiepegel führt eventuell zu verkürzten Schlafzeiten. Hier sollte mit Augenmaß von Fall zu Fall entschieden werden.
In der Regel ist das gleichzeitige Tragen unterschiedlicher Elemente nicht zu empfehlen, da sich die Wirkungen eventuell eher gegenseitig blockieren, was als sehr unangenehm und kräftezehrend erlebt werden kann.
Ein Hinweis ganz praktischer Natur bezieht sich auf Flugreisen: Während des Fluges gehören die Elemente ins Bordgepäck. Sowohl am Körper als auch im Handgepäck mitgeführt, rufen die Elemente aufgrund ihrer Form und des im Röntgenbild sichtbaren, aber nicht inspizierbaren Hohlraums beim Sicherheitspersonal unter Umständen den Verdacht hervor, das Drogen oder Sprengstoff transportiert werden soll. Ein verpasster Flug oder der Verlust des Elementes könnten die Folgen sein.